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Original Wiener Prater 2-Stock Geisterbahn |
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Geschichte der Wiener Prater GeisterbahnDie Wiener Prater Geisterbahn war ursprünglich ein Themenfahrgeschäft und zwar eine Dschungelbahn namens “Dschungel Fahrt”. Das Themenfahrgeschäft könnte aus den 30er Jahren stammen und der Umbau zur Geisterbahn könnte ca. Mitte der 40er Jahre vollzogen worden sein. Es ist auch so, dass die Wiener Prater Geisterbahn dem Fundamentalprinzip aller späteren Geisterbahnen widerspricht, nämlich durch eine möglichst verschlungene Fahrt auf begrenzter Fläche eine möglichst lange Fahrstrecke herauszuholen.Die Wiener Prater Geisterbahn wurde 1952 von der legendären Schweizer Schaustellerin Margrit Romagnoli-Bohne erworben und in die Schweiz gebracht. Bis zu ihrem Tod im Jahre 1985 bespielte Magrith Romagnoli viele grosse und auch kleinere Chilbiplätze mit der Geisterbahn. Danach hat ihr Vorarbeiter und Partner Johann Egon Ortner die Geisterbahn übernommen und weitergeführt. 1992 hat J.Ortner die Wiener Prater Geisterbahn an Philippe Steiner verkauft, welcher schon in den 70er Jahren als Gehilfe bei der Geisterbahn mit dabei war. Philippe Steiner hat auch weiterhin Plätze mit der Geisterbahn bespielt und nahm anschliessend die Restaurierung der Bahn in Angriff. Aus finanziellen Gründen und mangels geeignetem Platz für die Restaurierung musste die Restaurierung eingestellt werden. Nach dem Tod von Philippe Steiner im Jahre 2007 ging die Geisterbahn vollumfänglich an seinen Bruder Pascal Steiner über. Dieser war auch zuvor schon an der Geisterbahn beteiligt und auch er hatte schon immer grosse Begeisterung dafür. Er ist daran die Restaurierung im Rahmen seiner momentanen Möglichkeiten fortzusetzen und hat im Sinn die Wiener Prater Geisterbahn wieder originalgetreu Instand zu stellen. Er ist der Meinung, dass diese Bahn unbedingt erhalten bleiben sollte, da sie ein wertvolles historisches Kulturgut ist. Die Bahn ist weitgehend noch im Originalzustand erhalten. Zugunsten der Sicherheit wurden die Fahrschienen sowie die Laufköpfe der Fahrzeuge und die elektrischen Installationen modernisiert und verbessert. Bei fast jeder Basler Herbstmesse von 1952 bis 1992 war die Wiener Prater Geisterbahn mit dabei. Zuerst war sie in der Baslerhalle (Halle 8) anzutreffen und anschliessend in der Halle 6. Sie gehörte sozusagen zur Basler “Herbschtmäss” und belustigte Basler "Herbschtmäss"-Besucher und ist sicherlich bei vielen noch in guter Erinnerung. Die Wiener Prater Geisterbahn war auch seit den 60er Jahren jedes Jahr bis 1992 an der OLMA und etwa 10 Jahre lang, von ca. 1969-1979, abwechselnd mit einer anderen Geisterbahn an der ehem. St. Galler Frühlingsmesse. Auch am Albanifest in Winterthur war die Wiener Prater Geisterbahn früher regelmäßig anzutreffen. Kurze Geschichte der Geisterbahnen von Prof.Dr.Alfred Toth
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